erasand

Im Frühjahr 2010 begann mein Abenteuer mit Linux und Opensource. Heute bin ich achteinhalb Jahre Erfahrungen reicher. Als ich mit meinem ersten Blog begann, suchte ich für mich einen Namen. Damals entstand erasand, ein Anagramm von Andreas.

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Die erste Idee war, mit Python und Opensource Programme zu entwickeln und zu verteilen. Nach dem Lernen, nach den ersten Programmen kam ich unverhofft zu einem kleinen Auftrag. Das weckte mein Interesse an Auftragsarbeiten und ich begann mich und meine Arbeit zu präsentieren, ich machte meine Webseiten und beschäftigte mich zusehends mit dem Internet und Social Media Kanälen.

Die Idee hinter erasand wandelte sich, jetzt ging es darum, Open Source Lösungen zu entwickeln. Zusammen mit Emilio Sabatino studierten wir mehrere Projekte, meistens Online Applikationen, um einen Nutzen zu generieren, welcher ein Bedürfnis decken soll. Einige Projekte waren im Trading Bereich angesiedelt, andere im Informationsmanagement.

Im letzten Jahr hat sich meine Arbeit mit erasand gewandelt. Es stehen nicht mehr die Programme im Vordergrund, sondern die Daten. Eine meiner Stärke ist es Daten mit existierenden Anwendungen zu kombinieren und anhand vorhandener Infrastrukturen und mit individuellen Ergänzungen das optimale Ergebnis zu erzielen. Ich weiss, das klingt ziemlich abstrakt, aber genau das mache ich.

Ein Beispiel: Für Hablamos half ich mit, die Rechnungsstellung zu optimieren. Eine Software sollte nicht angeschafft werden, eine Lösung mit Excel wurde ins Auge gefasst. Guillermo Calero schrieb die erste Version, ich erweiterte sie und passte sie an, so dass sie heute Online mit Google Docs läuft, und von der Anmeldung bis zur Rechnung ein durchgehender Workflow ist. Ich verknüpfte sogar die unterstützenden Dokumente des Unterrichts damit.

Letzten Frühling gab ich meiner Webseite auch eine neue Ausrichtung. Ich legte meinen Schwerpunkt auf die digitale Transformation, welche Rollen ich dabei einnehmen könnte, was meine Schwerpunkte wären, wo ich am besten unterstützen könnte.

Gestern, 4 Tage vor meinem 48. Geburtstag habe ich wieder eine neue Version meiner Webseite Online geschaltet. Es geht nicht mehr darum, Programme oder Lösungen anzubieten, Hilfe oder Unterstützung zu geben. Ich lege meinen Fokus jetzt auf meine Erfahrungen und dass ich darüber erzählen will, dass ich diese weitergebe.

Ich zitieren den Anfang der Startseite: “.. es war 1984, 1985, da kam ich zum ersten Mal mit einem Computer in Berührung. Es war ein Commodore C-64, und dieser Brotkasten faszinierte mich ungemein, es liess mich bis heute nicht mehr los ..”

Damals war es Basic, ich lernte die Sprache, tippte Listings ab, spielte mit Peeks und Pokes. Heute sind es Google Docs, Linux Mint, Windows 8 und Webserver. Dazwischen liegen etwas mehr als 30 Jahre Erfahrung. Ich weiss, ich habe keinen Abschluss in Informationstechnologie. Dennoch habe ich ein affines Verständnis für die Informationstechnologie, und davon kommen meine Erfahrungen.

Seit 2010 nutze ich das Wissen der Gemeinschaft aktiv. Durch die Präsentation meiner digitalen Arbeiten, durch meine Erfahrungen, möchte ich meinen Teil zurück geben.
Ich freue mich auf eure Besuche und eure Mitteilungen, bis bald.

Freundliche Grüsse
Andreas Ulrich, andy.ulrich@erasand.ch, http://www.erasand.ch

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Web Hilfe

Das Internet und seine Dienste sind ein wesentlicher Bestandteil der Digitalen Transformation. Darum biete ich webHILFE an. Gedacht ist jegliche Hilfe für Webseiten und Online Dienste.

Szenario 1

Ein Szenario eines Aufbau eines Internet Auftrittes könnte so aussehen: Nachdem der Domain Namen bestimmt wäre, würde die Domain registriert werden. Als Service wird ein Webserver gemietet. Die Emails werden eingerichtet und für alle Geräte mit den entsprechenden Programme und Apps verbunden. webHILFE wäre die Entwicklungsumgebung für die Webseite und der Webdesign Agentur könnte die Test Webseite als Vorlage dienen.

Szenario 2

Ein anderes Szenario wäre die Hilfe bei der Wartung und Weiterentwicklung einer bestehenden Internetseite: Am Anfang wäre eine Analyse des bestehenden Auftrittes, der Verträge, der Inhalte der verwendeten Technologien sowie der vorhandenen Dokumentationen. Anhand der Wünsche und Bedürfnisse können die Ziele und die Meilensteine definiert werden. Mit webHILFE würden Test Entwicklungen und Entwürfe der neuen Webseite gemacht werden. Nach der Verabschiedung durch den Auftraggeber würden die Änderungen umgesetzt.

Szenario 3

Als letztes Szenario möchte ich hier die Unterstützung von Online Diensten und Applikationen skizzieren. Auch hier stünde am Anfang eine gründliche Analyse der bestehenden Online Applikation: Verträge, Inhalte, Programmierung, Techniken und der vorhandenen Dokumentation. Um die Wünsche und Bedürfnisse umzusetzen, würden auch hier Tests gemacht werden. webHILFE würde für die Layout und Design Entwürfe eingesetzt werden. Nach der Freigabe durch den Auftraggeber würde die Implementation gemacht werden.

Kosten

Ich glaube, dass viele sich Hilfe bei Ihrem Internet Auftritt wünschten, jedoch sie scheuen die Kosten und akzeptieren eine etwas unbefriedigende Lösung. webHILFE hat keine fixen Preise. Je nach Aufgabe, würde eine Offerte gemacht werden. Das erste Gespräch wäre natürlich kostenlos. Alle Anfragen sind unverbindlich.

Ich freue mich auf eure Mitteilungen, bis bald.

Freundliche Grüsse
Andreas Ulrich, andy.ulrich@erasand.ch, www.erasand.ch

Videos Digitalisieren

Ich habe für eine Freundin Videos einer Mini-DV Kamera ins mp4 Format digitalisiert. In diesem Blog berichte ich über meine Erfahrungen und wie ich es gemacht habe.

Konzept

Ich probierte ein paar Wege aus. Folgendes Vorgehen hat sich als optimal herausgestellt:

  • Übertragung der Videos von der Kamera zu einem Festplatten DVD Recorder.
  • Von dort auf DVD.
  • Diese mit dem PC auslesen.
  • Im MP4 Format speichern.

Infrastruktur

Die Infrastruktur ist wichtig:

  • Eine Mini-DV Cam zum abspielen der Video Kassetten.
  • Ein DVD Recorder zum aufzeichnen der DVD.
  • Ein PC mit DVD Laufwerk.
  • Software zum auslesen der DVD.
  • Speichermedium für die Videos.
  • Zugriff der Abspielgeräte auf die Videos.

Und so habe ich es gemacht

Nach dem erfolgreichen Test, habe ich alle Videos von den Mini- DV Kassette mit der normalen Aufnahme Funktion auf die Festplatte des DVD Recorders übertragen.

Hier war das schwierigste die Verbindung zwischen Kamera und Recorder sowie der Zeitbedarf um alle Kassetten aufzunehmen, es waren über 20 Kassetten, etwa 20 Stunden Filmmaterial.

Danach ging es einfacher: Von der Festplatte des Recorders die Videos auf DVD übertragen, die DVD im Linux mit dem Programm Handbrake auslesen und ins mp4 Format transkodieren.

Die Videos habe ich eindeutig bezeichnet, in der Dropbox abgelegt und im Internet zur Betrachtung freigegeben. Ich habe mit Google Docs ein Inhaltsverzeichnis erstellt, dort die Videos verlinkt und auch dieses im Internet freigegeben.

Der Nutzen

Mit den DVD können die Videos auf jedem DVD Player abgespielt werden.
Ich habe die Videos in der Dropbox gespeichert und dort freigegeben. Sie können von jedem Mobile Gerät aus abgespielt werden, und sind dennoch nicht veröffentlicht, wie z.B. auf Youtube.

Zusätzlich habe ich die Videos auf USB Sticks kopiert. So können Sie von jedem Gerät abgespielt werden, das dieses Format erlaubt.

Durch die digitale Form sind weitere Cloud-Dienste oder Speichermedien problemlos möglich.

Ich freue mich auf eure Mitteilungen, bis bald.

Freundliche Grüsse

Andreas Ulrich, andy.ulrich@erasand.ch, www.erasand.ch

Zusammenarbeit

Zusammenarbeit und Kommunikation sind wichtiger denn je. Viele Tätigkeiten erledigen wir heute im Team, jeder hat seine Aufgabe, seine Spezialität. Und hier hilft uns die Digitale Transformation mehr, als wir denken.

Alte Schule

Ich zähle mittlerweile 47 Jahre, und kann auf 9 Jahre Schulzeit, 4 Jahre Lehrzeit und 27 Jahre Berufserfahrung zurückblicken. In der Schule und in der Lehre fand die Zusammenarbeit auf dem Papier statt. Später tauschten wir Dateien über Disketten und übers Netzwerk aus. Mit dem Internet kam das Mail und für Fortgeschrittene der FTP Dienst zum Datenaustausch. Doch egal, mit welchem Medium, diese Art der Zusammenarbeit ist nur ein Austausch von Dateien. Im Grunde genommen ist es wie Papier Kopien hin und her senden.

Kollaboration

Durch meine Projekte und die Programmierung von Software bin ich in Kontakt mit Softwareentwicklungs Plattformen, mit Versionsverwaltungen, Entwicklungszweigen, mit zentralen und dezentralen Anlagen gekommen. Ich habe eine neue Art der Zusammenarbeit kennengelernt: Die gemeinsame Arbeit am gleichen Dokument.
Dank der technischen Unterstützung können die Arbeiten von mehreren im gleichen Dokument zusammengeführt werden. Mit einer gemeinsamen Ablage, dem gemeinsamen Zugriff auf Dokumente, hat auch jeder immer die aktuellen Daten. Ich finde hier die Plattformen Github und Sourceforge erwähnenswert.
Ein wichtiger Grund, wieso ich Plattformen favorisiere, ist die gemeinsame Kommunikation. Wenn To-do Listen auf der Plattform geführt werden, unter Umständen sogar automatisch aus Problemen generiert werden können, erleichtert es die Kommunikation und die Rückverfolgbarkeit immens. Alle wissen jederzeit, was sind die aktuelle Pendenzen, der Status und die Erledigung kann jederzeit verfolgt werden, ohne dass jemand mühsam Listen führen und diese prüfen muss.
Auf den meisten Plattformen werden die Probleme auf die Daten referenziert. Dadurch wissen alle beteiligten, wo sich die Probleme genau befinden. Ein langes Erklären entfällt, es gibt weniger Missverständnisse.

Meine Zusammenarbeit in der Cloud

Seit 2008 nutze ich E-Mails in der Cloud, so genannte Imap Konten. Am Anfang Gmail von Google, jetzt in Kombination mit erasand.ch. Ich kannte schon 2008 die Docs von Google, sah aber damals noch nicht die Möglichkeiten damit.
Heute gibt es viele verschiedene Cloud Dienste. Und die Bearbeitung von Dokumenten in der Cloud etabliert sich immer mehr. Ich nutze zum Beispiel Dropbox als Ablage (Beispiel: Bilder Verzeichnis meiner Website), Google Drive zur Erstellung und Bearbeitung von Dokumenten (Beispiel: Dokumentation meiner Website). Ich nutzte Github für meine Software Projekte, und nutze heute auch Google Docs für die Dokumentation.

Zusammenarbeit und BIM

In meiner Arbeit bei der p-4 AG bin ich ein Mitglied vom BIM-Kernteam, wir beschäftigen uns mit der Einführung und dem Einsatz der BIM Methodik. Hier geht es auch um Kommunikation und Kollaboration. Und genauso favorisiere ich hier Plattformen, damit die Kommunikation und Kollaboration vereinfacht und nachvollziehbar wird.

Schlusswort

Meiner Meinung nach werden die Methoden der Kollaboration in Zukunft noch vielfältiger und einfacher werden. Ich denke, das zentrale Thema wird bleiben: Wir arbeiten als Team zusammen am Projekt. Und mit der Zeit, wird sich diese Arbeitsweise so etabliert haben, dass sich alle später einmal fragen werden, wie konnten sie damals ohne Kollaboration arbeiten?

Ich freue mich auf eure Mitteilungen, bis bald.

Freundliche Grüsse
Andreas Ulrich, andy.ulrich@erasand.ch, www.erasand.ch

Mein Linux

Über Linux und ob man es benutzen soll oder nicht gibt es ganz viele Artikel im Netz, darüber will ich hier nicht schreiben. Ich möchte meine Erfahrungen mit Linux und ein wenig über meine Ideen für die Zukunft erzählen.

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Mein Anfang

2010 installierte ich zum ersten Mal Linux. Wieso? Ich hatte von Windows genug. Ich lernte die Welt von Open Source kennen, und es liess mich nicht mehr los.

Ich begann mit Linux Mint, einer Ubuntu Distribution, wechselte später zu Ubuntu selber und probierte so einiges aus. Die Website www.ubuntuusers.de half mir sehr viel, sie hat ein sehr gutes Wiki. Heute nutze ich wieder Linux Mint mit dem Cinnamon Desktop.

Linux etabliert sich

Linux hat sich in der ganzen Welt etabliert. Für die meisten unbemerkt, in kleinen mobilen Geräten, Smartphones, den meisten als Android bekannt. Der Kern ist ein Linux System.

Linux hat sich auch bei mir etabliert, in Form von Ubuntu Distributionen. Mit Hilfe der Initiative von Chanonical gibt es ein Betriebssystem mit einer vorwiegend grafischen Benutzeroberfläche und einer guten Bedienungsführung. Die Welt von Linux ist nicht einheitlich, und es gibt für alles mehrere Lösungen und Varianten. Durch die Flexibilität, oder die Skalierbarkeit, von Linux, ist vieles kombinierbar und man kann sogar sein ganz eigenes Linux zusammenstellen.

Bei der Hardware hat Linux für mich ganz klare Pluspunkte. Mir geht es nicht darum, uralt Hardware zu betreiben. Ich finde es aber nicht sinnvoll, mit dem Update Zyklus auch immer neue PC zu kaufen. Linux verwendet die Ressourcen optimaler und dank der Vielzahl von Distributionen und Desktop-Oberflächen ist es auch für mich problemlos möglich ältere PC mit aktuellen Anwendungen laufen zu lassen.

Vergessen habe ich Windows nicht. Ich kaufe meine Notebooks mit einem vorinstallierten Windows, installiere das Linux als zweites System, als Dualboot  daneben. Ich kann, falls es wirklich nicht anders geht, jederzeit auf ein funktionierendes Windows zurückgreifen.

Linux für mich in der Zukunft

Heute gilt mein Augenmerk den Daten und deren Verwendung. Nicht mehr die Hardware, oder das Betriebssystem, oder die Software steht im Vordergrund, sondern die Daten. Ich habe viele Möglichkeiten die gleichen Daten zu verarbeiten: Mit dem Notebook, mit dem Smartphone, Online über einen Web-Service, Lokal mit installierter Software, und mehr. Aus diesem Grund muss auch das Betriebssystem des Notebooks flexibel und mobil sein und möglichst wenig Unterhaltsarbeiten verursachen.

Auch hier ist Linux für mich besser als Windows. Ich installiere Linux mit den Standardeinstellungen und mache nur die sinnvollen zusätzlichen Installationen. Linux Mint bringt schon mit der Standardinstallation viele Anwendungen mit.

Ich persönlich bevorzuge Komfortabilität und Stabilität. Ich benutze immer, wenn möglich, eine grafische Benutzeroberfläche, ich installiere die meisten Programme vorkompiliert aus der Anwendungsverwaltung, oder ich installiere Pakete, ebenfalls vorkompiliert, vom Internet. Ich passe mein Linux nur moderat meinen Bedürfnissen an, mit einem sinnvollen Aufwand.

Wenn ich etwas ausprobieren will, benutze ich virtuelle Maschinen. Ich kann verschiedene Szenarien testen, ohne meine produktives System zu gefährden.

Auch der Wartungsaufwand von Linux ist sehr gering, und dank der Anwendungs- und Paketverwaltung sind die Updates sehr komfortabel.

Linux Mint 19

ich habe für meine Verwendung von Linux Mint 19 ein Projekt Papier geschrieben: Linux Mint 19.

Ich werde Linux Mint 19 auf meinem privaten Notebook nutzen, ich werde es auch auf dem Notebook meiner Kinder installieren.

Ich freue mich auf eure Mitteilungen, bis bald.

Freundliche Grüsse

Andreas Ulrich, andy.ulrich@erasand.ch, www.erasand.ch

Papierloses Büro

Papierloses Büro

Das Papierlose Büro ist wohl eines der bekanntesten Schlagworte der Digitalisierung. Mit Emilio Sabatino hatten wir die Idee das ECM Amagno im Bauprozess einzuführen. Damals befasste ich mich ernsthaft zum ersten Mal mit dem Thema der digitalen Transformation. Nach einer Umfrage war klar, dass keine Nachfrage bestand, zumal damals nicht und nicht für unsere Idee.

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Der Gedanke

Der Gedanke blieb jedoch. Und so fing ich Mitte 2016 an, die wichtigen Papier-Dokumente zu scannen und auf dem PC abzulegen. Für mich privat ist eine ECM Lösung zu teuer, ich beschäftigte mich mit Dateinamen, Verzeichnis Strukturen und Such Programmen. Bereeits damals habe ich einen Blog Beitrag dazu geschrieben: WordPress Blog

Umsetzung

Ab 2017 setzte ich es konsequent um. Das scannen mit dem Smartphone erwies sich besser für mich als der Flachbett Scanner. Durch die Arbeit für Hablamos fand ich im Internet das Konzept der 7 Ordner für KMU’s und setze dies auch bei mir ein. Durch meine Arbeit bei der p-4 AG entdeckte ich die Eleganz der nummerierten Dokumente und Verzeichnisse.

Speicher

Als Speichermedien nutze ich Anfangs das Notebook in Kombination mit einem NAS, heute nutze ich Cloud Dienste. Mit den Applikationen von Google Docs kann ich meine Dokumente überall auf allen Geräten bearbeiten und nutzen.

Vorteil

Ein wesentlicher Vorteil in der digitalen Ablage sehe ich darin, dass wenn einmal ein Dokument digitalisiert ist, können die Daten viel besser und optimaler genutzt werden. Der Vorteil der Cloud sehe ich in der Verfügbarkeit und der Sicherheit der Daten.

Ich freue mich auf eure Mitteilungen, bis bald.

Freundliche Grüsse

Andreas Ulrich, andy.ulrich@erasand.ch, www.erasand.ch

Homepage

Neue Homepage

Meine neue Homepage ist seit ein paar Wochen Online: erasand. Ich habe sie total umgekrempelt, und meinen Fokus auf ein Thema gesetzt: Die Digitale Transformation für KMU und Private.

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Die Geschichte meiner Homepage

Am Anfang waren ein paar HTML-Seiten miteinander verlinkt. , ich glaube es war Ende der 90’er Jahre. Damals war es nur ein probieren, nur mal schauen wie das Internet geht.

Dann kam mein erster Blog, mit Blogspot, das war 2011. Darauf folgte, ebenfalls 2011, meine erste richtige Homepage: Eine Jimdo Seite. Mit diesen beiden Seiten berichtete ich über mein Wirken mit Linux, Python und Open Source.

2015 entschied ich mich für eine eigene Domain: erasand.ch. Zuerst behielt ich meine Homepage bei Jimdo und benutzte den Webserver nur für Mails und zum Programmieren in PHP und Javascript.

Ab Sommer 2015 erstellte ich dann meine Homepage auf erasand. Ich probierte verschiedene Techniken, meine Homepage wandelte sich dabei immer etwas: HTML Seiten, PHP Programmierung, Javascript und JQuery, Python und Django. Am Anfang versuchte ich mein Design selber zu entwickeln, das war jedoch nicht meine Stärke. Deshalb setzte ich bald auf vorgefertigte Designs, CSS und HTML Vorlagen.

Im 2017 probierte ich den Designer von Hoststar aus. Die Ergebnisse gefielen mir, es entsprach meinen Erwartungen. Gleichzeitig half ich bei Hablamos, einer spanischen Sprachschule in Zug, bei der Gründung und dem Aufbau. Die erste Homepage war mit dem Designer von Hoststar. Inzwischen hat Hablamos eine Web Design Agentur für seine Homepage, welche auch das Hosting übernimmt.

Neue Ausrichtung

Jetzt habe ich erasand neu positioniert, und dies habe ich auch auf der Website abgebildet: Die Digitale Transformation.

Ich freue mich auf eure Besuche und Kommentare.

Bis bald

Andreas Ulrich – andy.ulrich@erasand.chwww.erasand.ch