Zusammenarbeit

Zusammenarbeit und Kommunikation sind wichtiger denn je. Viele Tätigkeiten erledigen wir heute im Team, jeder hat seine Aufgabe, seine Spezialität. Und hier hilft uns die Digitale Transformation mehr, als wir denken.

Alte Schule

Ich zähle mittlerweile 47 Jahre, und kann auf 9 Jahre Schulzeit, 4 Jahre Lehrzeit und 27 Jahre Berufserfahrung zurückblicken. In der Schule und in der Lehre fand die Zusammenarbeit auf dem Papier statt. Später tauschten wir Dateien über Disketten und übers Netzwerk aus. Mit dem Internet kam das Mail und für Fortgeschrittene der FTP Dienst zum Datenaustausch. Doch egal, mit welchem Medium, diese Art der Zusammenarbeit ist nur ein Austausch von Dateien. Im Grunde genommen ist es wie Papier Kopien hin und her senden.

Kollaboration

Durch meine Projekte und die Programmierung von Software bin ich in Kontakt mit Softwareentwicklungs Plattformen, mit Versionsverwaltungen, Entwicklungszweigen, mit zentralen und dezentralen Anlagen gekommen. Ich habe eine neue Art der Zusammenarbeit kennengelernt: Die gemeinsame Arbeit am gleichen Dokument.
Dank der technischen Unterstützung können die Arbeiten von mehreren im gleichen Dokument zusammengeführt werden. Mit einer gemeinsamen Ablage, dem gemeinsamen Zugriff auf Dokumente, hat auch jeder immer die aktuellen Daten. Ich finde hier die Plattformen Github und Sourceforge erwähnenswert.
Ein wichtiger Grund, wieso ich Plattformen favorisiere, ist die gemeinsame Kommunikation. Wenn To-do Listen auf der Plattform geführt werden, unter Umständen sogar automatisch aus Problemen generiert werden können, erleichtert es die Kommunikation und die Rückverfolgbarkeit immens. Alle wissen jederzeit, was sind die aktuelle Pendenzen, der Status und die Erledigung kann jederzeit verfolgt werden, ohne dass jemand mühsam Listen führen und diese prüfen muss.
Auf den meisten Plattformen werden die Probleme auf die Daten referenziert. Dadurch wissen alle beteiligten, wo sich die Probleme genau befinden. Ein langes Erklären entfällt, es gibt weniger Missverständnisse.

Meine Zusammenarbeit in der Cloud

Seit 2008 nutze ich E-Mails in der Cloud, so genannte Imap Konten. Am Anfang Gmail von Google, jetzt in Kombination mit erasand.ch. Ich kannte schon 2008 die Docs von Google, sah aber damals noch nicht die Möglichkeiten damit.
Heute gibt es viele verschiedene Cloud Dienste. Und die Bearbeitung von Dokumenten in der Cloud etabliert sich immer mehr. Ich nutze zum Beispiel Dropbox als Ablage (Beispiel: Bilder Verzeichnis meiner Website), Google Drive zur Erstellung und Bearbeitung von Dokumenten (Beispiel: Dokumentation meiner Website). Ich nutzte Github für meine Software Projekte, und nutze heute auch Google Docs für die Dokumentation.

Zusammenarbeit und BIM

In meiner Arbeit bei der p-4 AG bin ich ein Mitglied vom BIM-Kernteam, wir beschäftigen uns mit der Einführung und dem Einsatz der BIM Methodik. Hier geht es auch um Kommunikation und Kollaboration. Und genauso favorisiere ich hier Plattformen, damit die Kommunikation und Kollaboration vereinfacht und nachvollziehbar wird.

Schlusswort

Meiner Meinung nach werden die Methoden der Kollaboration in Zukunft noch vielfältiger und einfacher werden. Ich denke, das zentrale Thema wird bleiben: Wir arbeiten als Team zusammen am Projekt. Und mit der Zeit, wird sich diese Arbeitsweise so etabliert haben, dass sich alle später einmal fragen werden, wie konnten sie damals ohne Kollaboration arbeiten?

Ich freue mich auf eure Mitteilungen, bis bald.

Freundliche Grüsse
Andreas Ulrich, andy.ulrich@erasand.ch, www.erasand.ch

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Mein Linux

Über Linux und ob man es benutzen soll oder nicht gibt es ganz viele Artikel im Netz, darüber will ich hier nicht schreiben. Ich möchte meine Erfahrungen mit Linux und ein wenig über meine Ideen für die Zukunft erzählen.

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Mein Anfang

2010 installierte ich zum ersten Mal Linux. Wieso? Ich hatte von Windows genug. Ich lernte die Welt von Open Source kennen, und es liess mich nicht mehr los.

Ich begann mit Linux Mint, einer Ubuntu Distribution, wechselte später zu Ubuntu selber und probierte so einiges aus. Die Website www.ubuntuusers.de half mir sehr viel, sie hat ein sehr gutes Wiki. Heute nutze ich wieder Linux Mint mit dem Cinnamon Desktop.

Linux etabliert sich

Linux hat sich in der ganzen Welt etabliert. Für die meisten unbemerkt, in kleinen mobilen Geräten, Smartphones, den meisten als Android bekannt. Der Kern ist ein Linux System.

Linux hat sich auch bei mir etabliert, in Form von Ubuntu Distributionen. Mit Hilfe der Initiative von Chanonical gibt es ein Betriebssystem mit einer vorwiegend grafischen Benutzeroberfläche und einer guten Bedienungsführung. Die Welt von Linux ist nicht einheitlich, und es gibt für alles mehrere Lösungen und Varianten. Durch die Flexibilität, oder die Skalierbarkeit, von Linux, ist vieles kombinierbar und man kann sogar sein ganz eigenes Linux zusammenstellen.

Bei der Hardware hat Linux für mich ganz klare Pluspunkte. Mir geht es nicht darum, uralt Hardware zu betreiben. Ich finde es aber nicht sinnvoll, mit dem Update Zyklus auch immer neue PC zu kaufen. Linux verwendet die Ressourcen optimaler und dank der Vielzahl von Distributionen und Desktop-Oberflächen ist es auch für mich problemlos möglich ältere PC mit aktuellen Anwendungen laufen zu lassen.

Vergessen habe ich Windows nicht. Ich kaufe meine Notebooks mit einem vorinstallierten Windows, installiere das Linux als zweites System, als Dualboot  daneben. Ich kann, falls es wirklich nicht anders geht, jederzeit auf ein funktionierendes Windows zurückgreifen.

Linux für mich in der Zukunft

Heute gilt mein Augenmerk den Daten und deren Verwendung. Nicht mehr die Hardware, oder das Betriebssystem, oder die Software steht im Vordergrund, sondern die Daten. Ich habe viele Möglichkeiten die gleichen Daten zu verarbeiten: Mit dem Notebook, mit dem Smartphone, Online über einen Web-Service, Lokal mit installierter Software, und mehr. Aus diesem Grund muss auch das Betriebssystem des Notebooks flexibel und mobil sein und möglichst wenig Unterhaltsarbeiten verursachen.

Auch hier ist Linux für mich besser als Windows. Ich installiere Linux mit den Standardeinstellungen und mache nur die sinnvollen zusätzlichen Installationen. Linux Mint bringt schon mit der Standardinstallation viele Anwendungen mit.

Ich persönlich bevorzuge Komfortabilität und Stabilität. Ich benutze immer, wenn möglich, eine grafische Benutzeroberfläche, ich installiere die meisten Programme vorkompiliert aus der Anwendungsverwaltung, oder ich installiere Pakete, ebenfalls vorkompiliert, vom Internet. Ich passe mein Linux nur moderat meinen Bedürfnissen an, mit einem sinnvollen Aufwand.

Wenn ich etwas ausprobieren will, benutze ich virtuelle Maschinen. Ich kann verschiedene Szenarien testen, ohne meine produktives System zu gefährden.

Auch der Wartungsaufwand von Linux ist sehr gering, und dank der Anwendungs- und Paketverwaltung sind die Updates sehr komfortabel.

Linux Mint 19

ich habe für meine Verwendung von Linux Mint 19 ein Projekt Papier geschrieben: Linux Mint 19.

Ich werde Linux Mint 19 auf meinem privaten Notebook nutzen, ich werde es auch auf dem Notebook meiner Kinder installieren.

Ich freue mich auf eure Mitteilungen, bis bald.

Freundliche Grüsse

Andreas Ulrich, andy.ulrich@erasand.ch, www.erasand.ch

Papierloses Büro

Papierloses Büro

Das Papierlose Büro ist wohl eines der bekanntesten Schlagworte der Digitalisierung. Mit Emilio Sabatino hatten wir die Idee das ECM Amagno im Bauprozess einzuführen. Damals befasste ich mich ernsthaft zum ersten Mal mit dem Thema der digitalen Transformation. Nach einer Umfrage war klar, dass keine Nachfrage bestand, zumal damals nicht und nicht für unsere Idee.

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Der Gedanke

Der Gedanke blieb jedoch. Und so fing ich Mitte 2016 an, die wichtigen Papier-Dokumente zu scannen und auf dem PC abzulegen. Für mich privat ist eine ECM Lösung zu teuer, ich beschäftigte mich mit Dateinamen, Verzeichnis Strukturen und Such Programmen. Bereeits damals habe ich einen Blog Beitrag dazu geschrieben: WordPress Blog

Umsetzung

Ab 2017 setzte ich es konsequent um. Das scannen mit dem Smartphone erwies sich besser für mich als der Flachbett Scanner. Durch die Arbeit für Hablamos fand ich im Internet das Konzept der 7 Ordner für KMU’s und setze dies auch bei mir ein. Durch meine Arbeit bei der p-4 AG entdeckte ich die Eleganz der nummerierten Dokumente und Verzeichnisse.

Speicher

Als Speichermedien nutze ich Anfangs das Notebook in Kombination mit einem NAS, heute nutze ich Cloud Dienste. Mit den Applikationen von Google Docs kann ich meine Dokumente überall auf allen Geräten bearbeiten und nutzen.

Vorteil

Ein wesentlicher Vorteil in der digitalen Ablage sehe ich darin, dass wenn einmal ein Dokument digitalisiert ist, können die Daten viel besser und optimaler genutzt werden. Der Vorteil der Cloud sehe ich in der Verfügbarkeit und der Sicherheit der Daten.

Ich freue mich auf eure Mitteilungen, bis bald.

Freundliche Grüsse

Andreas Ulrich, andy.ulrich@erasand.ch, www.erasand.ch

Homepage

Neue Homepage

Meine neue Homepage ist seit ein paar Wochen Online: erasand. Ich habe sie total umgekrempelt, und meinen Fokus auf ein Thema gesetzt: Die Digitale Transformation für KMU und Private.

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Die Geschichte meiner Homepage

Am Anfang waren ein paar HTML-Seiten miteinander verlinkt. , ich glaube es war Ende der 90’er Jahre. Damals war es nur ein probieren, nur mal schauen wie das Internet geht.

Dann kam mein erster Blog, mit Blogspot, das war 2011. Darauf folgte, ebenfalls 2011, meine erste richtige Homepage: Eine Jimdo Seite. Mit diesen beiden Seiten berichtete ich über mein Wirken mit Linux, Python und Open Source.

2015 entschied ich mich für eine eigene Domain: erasand.ch. Zuerst behielt ich meine Homepage bei Jimdo und benutzte den Webserver nur für Mails und zum Programmieren in PHP und Javascript.

Ab Sommer 2015 erstellte ich dann meine Homepage auf erasand. Ich probierte verschiedene Techniken, meine Homepage wandelte sich dabei immer etwas: HTML Seiten, PHP Programmierung, Javascript und JQuery, Python und Django. Am Anfang versuchte ich mein Design selber zu entwickeln, das war jedoch nicht meine Stärke. Deshalb setzte ich bald auf vorgefertigte Designs, CSS und HTML Vorlagen.

Im 2017 probierte ich den Designer von Hoststar aus. Die Ergebnisse gefielen mir, es entsprach meinen Erwartungen. Gleichzeitig half ich bei Hablamos, einer spanischen Sprachschule in Zug, bei der Gründung und dem Aufbau. Die erste Homepage war mit dem Designer von Hoststar. Inzwischen hat Hablamos eine Web Design Agentur für seine Homepage, welche auch das Hosting übernimmt.

Neue Ausrichtung

Jetzt habe ich erasand neu positioniert, und dies habe ich auch auf der Website abgebildet: Die Digitale Transformation.

Ich freue mich auf eure Besuche und Kommentare.

Bis bald

Andreas Ulrich – andy.ulrich@erasand.chwww.erasand.ch

Verben

Heute war das zweit- letzte Mal des ersten Kurses. Es ist etwas ungewohnt bereits am Montag in die Schule zu gehen.
Wir arbeiteten das dritte Kapitel des Buches durch und beschäftigen uns danach mit den Verben und deren Konjugation.
Ich merkte, wie wichtig es Marisol ist, dass ihre Schüler die Regeln richtig verstehen und die Anwendung üben. Sie erklärte die Vervformen anhand eines Verbes und einer Tabelle mit allen Konjugationsformen. Dieses Mal hatte ich am Anfang etwas Mühe, kam doch danach gut mit.
Leccion 7
Als Hausaufgaben gab es natürlich: .. Verben.
Ich habe Marisol zugesagt, dass ich weiter mache, und auch die nächsten Lektionen bei ihr besuchen werde.
¡ Hasta Luego !

Stockwerke, Wohnungen und Sein

Heute hat Marisol das Tempo erhöht. Wir schauten die Hausaufgaben nicht an, diskutierten jedoch am Anfang des Unterrichtes über den Sommer, das Wetter und die Klima-Erwärmung, auf spanisch natürlich, so gut es ging.
Dann ging es ans eingemachte, wir fingen an mit den Ordnungszahlen, erstens, zweitens, drittens, respektive primero, segundo, tercero oder primera, segunda, tercera. Dann beschäftigten wir uns mit Geschossen und Wohnungen, segundo y primera, und wie die Geschosse eines Hauses bezeichnet werden, zum Beispiel planta baja oder sotano.
Wir repetierten die Uhrzeiten und dann diktierte uns Marisol die Anwendung von ser und estar.

Leccion 6
Zum Schluss bekamen wir 3 Seiten Hausaufgaben. Peter kann nächsten Donnerstag nicht, deshalb haben wir die Lektion auf Montag vor verschoben. Oder anders gesagt, ich habe weniger Zeit für die Hausaufgaben.
Wir werden noch 2 Lektionen haben, dann habe ich meine ersten 8 Unterrichte in spanisch absolviert.
¡ Hasta Luego !

Zahlen und Berufe

Heute hatten wir am Dienstag unsere Lektion, Peter hatte am Donnerstag Elternbesuchsabend. Das ist die letzte Lektion vor den Ferien. Schulferien sind irgendwie komisch, ich kenne sie von meinen Kindern, jedoch nicht mehr von mir.

Leccion 5

Wir repetierten die Zahlen, und nochmals die Berufe. Wir lasen auch über die Verbreitung der spanischen Sprache auf der Welt. Spanisch wird mir immer vertrauter. Wenn ich das Lehrmittel anschaue, so ist es nicht mehr so verwirrend wie am Anfang. Es ist schon erstaunlich, was der individuelle Sprachunterricht ausmacht.

Heute gab es 3 Seiten zum Lösen über die Ferien. Marisol meinte, es sei nicht schwer. Ich lasse mich überraschen. Jetzt habe ich 2 Wochen Ferien, eine davon arbeite ich, eine habe ich wirklich frei. Hoffentlich vergesse ich nicht meine Hausaufgaben zu machen.

¡ Hasta Luego !